SVE vs. SVL: Ein ewig junges Duell kehrt zurück
Mit dem SV Langenweddingen empfängt der Handball- Oberligist SV Eiche 05 Biederitz am Sonnabend um 17 Uhr den zweiten Liganeuling in der Ehlehalle. Gelingt gegen den starken Aufsteiger aus der Börde der dritte Sieg in Folge?

- 25.09.2026, 10:16
Die Duelle Biederitz gegen Langenweddingen waren schon in der jüngeren und älteren Vergangenheit stets ein regelrechter Straßenfeger und auch diesmal versprechen die Voraussetzungen eine spannende Auseinandersetzung, auch weil aus der Börde eine große Anzahl an Zuschauern erwartet wird. Da sind zum einen die Gastgeber, die mit zwei Siegen in die Saison gestartet sind und dann ein Verbandsligaaufsteiger, der gleich zum Start in eigener Halle den vermeindlichen Staffelmitfavoriten aus Calbe mit 33:32 besiegen konnte, ehe auch das Gastspiel beim HV Wernigerode an die Jungs um Neutrainer Sven Liesegang ging. Da tat dann auch das letztwöchige 21:23 gegen den anderen Ligaprimus aus Gommern dem guten Start keinen Abbruch, so dass in der Ehlehalle mit einem offenen Schlagabtausch auf hohem Niveau zu rechnen ist.
„Wir wissen recht wenig über den kommenden Gegner, rechnen aber mit einer ähnlichen Spielanlage, wie wir sie an den Tag legen. Bei uns wird mit dem erwarteten Tempospiel das Rückzugsverhalten ein ganz wichtiger Faktor sein", weiß der Biederitzer Co- Trainer Andre Freistedt, der zudem meinte, dass die Neuzugänge in der Börde nach dem Aufstieg dem Team noch einmal einen Qualitätsschub gegeben haben. „Die bisher erzielten Resultate sprechen in jedem Fall für eine positive Entwicklung", ergänzt Freistedt.
Für die Biederitzer, die wie die Langenweddinger auch die Auswärtshürde Wernigerode mit einem souveränen Erfolg bewältigen konnten, wird es wichtig sein, im Deckungsverbund wieder so zu agieren, wie dies zuletzt gewinnbringend der Fall war. „Es werden auch viele 1:1- Situationen auf uns zukommen, denen wir uns stellen müssen. Die Abwehr war in den ersten Spielen der Faktor bei uns schlechthin...", weiß und erhofft sich der Biederitzer Trainer Dirk Hesse eine Fortsetzung des positiven Prozesses in der Hintermannschaft, welche sich im Verbund mit den Torhütern in den ersten zwei Begegnungen der Saison stets gute Noten verdienen konnte. Reicht dies auch diesmal, um auch den zweiten Aufsteiger in die Knie zu zwingen?










